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  • Schwacke-Experten attestieren dem Opel Zafira den höchsten Restwert seiner Klasse
  • Opel ADAM und Insignia Sports Tourer schaffen es ebenfalls auf das Siegertreppchen

Wien/Rüsselsheim.  Der unabhängige Marktbeobachter Schwacke zeichnete am gestrigen Abend gemeinsam mit der Fachzeitschrift Auto Bild erneut die wertbeständigsten Autos in Deutschland aus. In diesem Jahr holte sich der Opel Zafira in der Kategorie „Kompakt-Van“ den Titel des Wertmeisters 2017 mit einem Restwert von 51,75 Prozent[1] nach vier Jahren und 80.000 Kilometer Laufleistung. Der Zafira ist eine Art Dauergast, wenn es um Wertbeständigkeit geht. Bereits zum vierten Mal bekommt die Modellreihe den begehrten Preis. Darüber hinaus schaffte es der Vorjahres-Wertmeister, der Opel ADAM[2], bei den Kleinstwagen diesmal auf Rang drei – mit dem absolut überzeugenden Restwert von 57,05 Prozent. Den Opel-Erfolg komplettierte schließlich der neue Insignia Sports Tourer[3] mit einem zweiten Platz in der Mittelklasse und der hohen Restwertprognose von 53,69 Prozent.

Bei der Preisverleihung in Berlin nahm Opel-Deutschlandchef Jürgen Keller die Auszeichnungen für den Rüsselsheimer Hersteller entgegen: „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit. Hohe Qualität, effiziente Antriebe und viele Innovationen sorgen für erstklassige Opel-Restwerte. Die Prognosen für unsere neuen Modelle sind exzellent, das trifft für den Astra genau wie für den neuen Insignia zu. Wer einen Opel kauft, hat einfach die Gewissheit, dass sein Geld gut angelegt ist.“

[1] Opel Zafira Business Innovation 2.0 CDTI ecoFlex Start/Stop (Dieselverbrauch im NEFZ innerorts 6,4 l/100 km, außerorts 4,5 l/100 km, kombiniert 5,2 l/100 km, 137 g/km CO2)

[2] Opel ADAM 1.2 Germany’s Next Topmodel (Benzinverbrauch im NEFZ innerorts 7,2 l/100 km, außerorts 4,3 l/100 km, kombiniert 5,3 l/100 km, 125 g/km CO2)

[3] Opel Insignia Sports Tourer Business Innovation 1.5 Direct Injection Turbo (Benzinverbrauch im NEFZ innerorts 7,7 l/100 km, außerorts 4,9 l/100 km, kombiniert 6,0 l/100 km, 136 g/km CO2)