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  • Bestseller: Bis heute mehr als 750.000 Vivaro produziert
  • Multitalent: Combi, Kastenwagen, Doppelkabine, Plattform-Fahrgestell und vieles mehr
  • Großfamilien-Van: Flexibler Reisekomfort für bis zu neun Personen
  • Online-Büro: Mit neuem IntelliLink-Infotainment bestens vernetzt
  • Lifestyle-Van: Opel Vivaro Surf Concept für Sport und Freizeit

 

Rüsselsheim/Wien.  Der Opel Vivaro ist vielseitig, effizient und überaus erfolgreich. 2001 gestartet, lief vor wenigen Wochen das 750.000ste Exemplar vom Band. „Eine dreiviertel Million Vivaro in diesem hart umkämpften Marktsegment – das ist ein unglaublicher Erfolg“, sagt Opel-Nutzfahrzeugchef Steffen Raschig. Damit ist der Vivaro das meistverkaufte leichte Nutzfahrzeug des Unternehmens – und empfiehlt sich zugleich als geräumiges Reisemobil für die Großfamilie. Er hat maßgeblich zum beeindruckenden Opel-Comeback in diesem Segment beigetragen und 2015 ein Rekordjahr hingelegt: Der Vivaro-Absatz stieg gegenüber dem Vorjahr um satte 38 Prozent. Damit konnte er den höchsten Markt- und Segmentanteil seit seinem Start verbuchen.

 

Der Erfolg hat viele Gründe, eine wesentliche Stärke des Vivaro heißt Vielseitigkeit. Der Nutzfahrzeug-Allrounder lässt sich in zahlreichen Varianten konfigurieren – als Kastenwagen, Combi oder Doppelkabine genauso wie als Plattform für Spezialaufbauten. Für die Nutzfahrzeug-Varianten stehen vier unterschiedlich starke Dieselmotoren von 70 kW/95 PS bis 107 kW/145 PS zur Auswahl. Top-Triebwerk ist der 1.6 BiTurbo CDTI. Die 107 kW/145 PS starke-Variante erreicht 183 km/h Spitze und stemmt 340 Newtonmeter Drehmoment an die Kurbelwelle.

 

Die Preise für den Opel Vivaro starten bei 22.400 Euro als Kastenwagen mit 2,7 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Die Combi-Variante ist ab 26.060 Euro erhältlich (alle Preise UPE exkl. MwSt. und NoVA in Österreich).


Vivaro Combi: Flexibler Personen-Transporter mit Komfort auf Pkw-Niveau

 

Der Opel Vivaro ist funktionales Nutzfahrzeug und mobiles Büro in einem – inklusive Design und Komfort auf Pkw-Niveau. Der Combi empfiehlt sich zusätzlich als überaus geräumiges Großfamilien-Fahrzeug für die Reise: Für den komfortablen Transport des Combi-Chauffeurs und seiner Passagiere stehen maximal neun Sitzplätze zur Verfügung: der sechsfach einstellbare Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze, eine Doppelsitzbank für zwei Beifahrer (wahlweise auch ein Einzelsitz) sowie demontierbare Dreier-Sitzbänke in der zweiten und dritten Reihe – viel Kniefreiheit auf allen Plätzen inklusive. Die Bank in der dritten Reihe lässt sich bei Bedarf umklappen. Alle neun Plätze schützen ihre Passagiere mit höheneinstellbaren Kopfstützen. Den Blick nach draußen genießen die Mitfahrer in den hinteren Reihen durch die Seitenfenster.

 

Zugleich reichen wenige Handgriffe aus, um aus dem geräumigen Kleinbus für neun Personen einen Transporter mit fast sechs Kubikmetern Ladevolumen zu zaubern. Noch besser: Zwischen diesen beiden Maximalmöglichkeiten liegen viele Teillösungen. In der Konfiguration für bis zu sechs Personen – also ohne dritte Sitzreihe – lassen sich beispielsweise je nach Fahrzeuglänge bis zu 4 Kubikmeter an Gepäck verstauen.

 

Es gibt den Combi in zwei Gewichtsklassen (2,7 und 2,9 Tonnen), mit zwei Gesamtlängen (5,0 und 5,4 Meter) sowie in einer Gesamthöhe von 1,97 Meter. Ein- und Ausstieg beziehungsweise Be- und Entladen erfolgen durch Fahrer- und Beifahrertür, durch eine seitliche Schiebetür auf der Beifahrerseite sowie durch zwei Flügeltüren im Heck. Optional bietet der Combi eine zweite Schiebetür auf der Fahrerseite sowie (statt der Flügeltüren) eine nach oben aufschwenkende Heckklappe.

 

Der Opel Vivaro Combi bietet dazu eine attraktive Serienausstattung, die vom Radio mit Telefonfreisprechvorrichtung, über den Bordcomputer bis zur Servolenkung, elektrischen Fensterhebern vorn, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung reicht. Den Reisekomfort erhöhen zusätzlich Optionen wie Klimaanlage, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Tempomat und das Schließ- und Startsystem „Keyless Open“.

 

Beste Vernetzung garantiert der Vivaro mit den auf Wunsch erhältlichen IntelliLink-Infotainment-Systemen, die sich einfach und übersichtlich über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen, per Lenkradtasten oder Sprachsteuerung bedienen lassen. Neu im Angebot ist das Navi 80 IntelliLink mit Real Time Traffic-Funktion. Dank digitaler Vernetzung informiert das Navigationssystem in Echtzeit über die Verkehrslage und schlägt Alternativrouten schon vor, bevor der Fahrer im Stau steht – da vor allem für Gewerbetreibende Zeit Geld ist, tritt der Vivaro damit kräftig auf die Kostenbremse. Und mit der Point of Interest-Funktion zeigt das System weitere Einrichtungen wie etwa Geschäfte und Restaurants für den Zwischenstopp an (voraussichtlich verfügbar ab Ende 2016).

 

Wem das alles noch nicht genügt oder wer sich und seinen Combi-Passagieren ganz besonderen Luxus gönnen möchte, der kann den Vivaro mit dem Tourer-Paket von Irmscher aufwerten. Das Paket bietet feines schwarzes Leder an den Seitenverkleidungen, am Armaturenträger und am Schalthebel; silberfarbene Kontrastnähte sorgen für zusätzlichen optischen Reiz. Der Boden und die Radkästen sind mit hochwertigem samtweichem Veloursbezug ausgekleidet – das sieht nicht nur schick aus, sondern mindert auch noch das Geräuschniveau im Fahrgastraum.


Vivaro Surf Concept: Da ist Sport und Spaß drin

 

Wie der Vivaro zum trendigen Lifestyle-Van wird, hat Opel im vergangenen Herbst gezeigt. Der Name des (Konzept-)Fahrzeugs – Vivaro Surf Concept – ist dabei Programm. Die schicke Passagierversion ist für sportliche Einsätze maßgeschneidert. Fünf bis sechs Personen (je nach Sitzkonfiguration) samt kompletter Sport- und Freizeitausrüstung sind für den Opel Vivaro Surf Concept kein Problem. Hinter der zweiten Sitzreihe bietet der Vivaro einen abgeschlossenen Laderaum, der bis zu 3,2 Kubikmeter – und bei langem Radstand sogar bis zu 4 Kubikmeter – fasst. So kann nach dem Trip zum Strand oder in die Berge auch nasses oder schmutziges Gerät transportiert werden, ohne dass im Passagierabteil etwas davon zu spüren ist.